Ich und mein Weg
Hier wirst du einiges über mich erfahren
Über mich
Name: Rickart Mechler
Rufname: Ricky (einige dürfen dicker Onkel zu mir sagen. Das sind aber ausgewählte Personen)
Geboren: 26.07.1972 nähe Stuttgart
Aufegwachsen bin ich in dem beschaulichen Städtchen Kirchheim Teck was am Fuße der Schwäbischen Alb liegt. Dort verbrachte ich 36 Jahre. Das Leben meinte es nicht unbedingt gut mit mir denn mit 2 Jahren verlor ich meine Mutter durch einen Autounfall und bin dann von meiner Oma (die ich Mama nannte) aufgezogen worden.
2008 bin ich dann weg aus Kirchheim Teck und zog für ein Jahr Nach Hirschlanden.
2009 dann der Umzug nach Leonberg
Die nächsten 8 Jahre verbrachte ich dann in Leonberg (zwischen Stuttgart und Pforzheim). Und in dieser Zeit kam ich zu der Digitalen Fotografie.
Ich habe angefangen mit einer Canon 550D die ich bis heute besitze (meine kleine alte Dame).
Ende 2016 kam dan mein tiefer fall. Das Jahr 2016 trennte ich mich von meiner Freundin und es hat mir total die Füße weggezogen denn ich verlor nicht nur die Frau die ich über alles liebte, meine Liebe des Lebens, sondern auch meinen Sohn (viele sagen dazu Ziehsohn da er nicht mein leibliches Kind ist aber für mich ist er mein sohn so wie auch die beiden anderen Kinder die meine Freundin hatte).
Ich fiehl in eine tiefe Depression die bis heute anhält. Ja, ich bin ein von Depressionen geplagter Mensch und ich mach daraus kein Geheimniss. Denn genau diese Depression hat mir die Kreativität gebracht die ich heute in meinen Composing mit viel Liebe umsetze. Genau die Depressionen sind auch die wo meine Leidenschaft zur Fotografie noch mehr gestärkt hat als man sich es vorstellen kann.
2019 dann der Umzug nach Berlin. Denn hier soll ein Neuanfang sein. Hier möchte ich weiter kommen. Berlin war schon immer meine Heimliche Liebe und die einzige Großstadt wo ich mir vorstellen konnte zu leben. Gut, ich wohn nicht direkt in Berlin aber am Rand und ich bin in wenigen Minuten mitten drinn .......
Wie ich das fotografieren lernte
Als die 550D zu mir kam
Ich hatte nicht wirklich viel Erfahrung was die Fotografie angeht. Aber ich sah diese tollen Fotos im Internet und ich wollte unbedingt das auch können. Also zog ich los und kaufte mir noch ein Stativ denn irgend wo hab ich gehört das man das ja braucht.
Ich setzte mich also zuhause hin und schoß ein Foto nach dem anderen. Meine kleine Familie war schon etwas genervt. Aber irgend wie sahen die Fotos anderst aus. Nicht so wie die im Internet. Also musste ich was falsch machen. Nur was? Also wieder in das Internet und Youtube an. Hier suchte ich nach Tutorials die mir weiter helfen sollen. Und ich fand sie. Ich zog mir ein Video nach dem anderen von Calvin Hollywood, Benjamin J. und Pavel Kaplun, Blende8 usw rein. Aber die arbeiteten mit Material wo ich nicht folgen konnte. Bis ich dann ein Video sah wo mir ein Profi den entscheidenden Tip gab. Er sagte "lerne deine Kamera kennen, lerne zu verstehn was sie mit welcher einstellung macht, welche dir nützlich ist und welche nicht"
Ok, er sagte es ich tat es.
Ich setzte mich in das Wohnzimmer und und baute dort Dinge auf wie Teddys, Spielzeugautos Teller, Tassen, einfach alles auf wo ich meinte das könnte ein gutes Foto werden. Und dann hab ich angefangen an den Regglern zu spielen.
Also Kamera auf Manuell gestellt und los ging es. Was passiert wenn ich die Belichtungszeit ändere. Was passiert wenn ich die Blende ändere. Was passiert wenn ich mit beidem spiele. Nach und nach tastete ich mich ran.
Scheisse, sieht immer noch nicht so aus wie ich mir das vorgestellt habe. Also los, nochmal schauen an was es lag. Ein weiteres Video zeigte mir das es am Licht liegen musste. Also her mit der Nachtischlampe, Schreibtischlampe denn Studioblitze waren noch weit entfernt. Ich stellte diese immer anderst hin und verstand langsam was ich mit Licht und Schatten anstellen kann.
Nach und nach kamen immer bessere Fotos dabei raus. Fotos die sogar anderen gefallen haben und Fotos die einige gefeiert haben. Aber ich musste noch viel lernen.
Bildschnitt, Goldener Schnitt usw..... Wie setze ich wo das Augenmerk auf etwas, wie erzeuge ich mit Licht die richtige Stimmung. In welchem Winkel fotografiere ich wann usw.
Aber Schreibtischlampe und co brachten mich nicht weiter. Also musste ein Blitz her.
Gesaggt getan...... und meine Versuche gingen weiter.
Nach und nach kam ich weiter und immer bessere Ergenisse kamen dabei raus.
Tip an jeden da draußen der eine Kamera in der Hand hält oder in Zukunft eine in der Hand halten möchte!!
Lernt erstmal eure Kamera zu verstehn, wie sie wann was macht, wie man welche Effekte erziehlt. Was welche Einstellung mit dem Foto macht. Dann werdet ihr mehr Spaß an der Fotografie haben. So könnt ihr effektiver Eure Kreativität umsetzen!
Und das Ziel kann niemals sein das ihr sagt, das passt schon so, den Rest kann ich dann in der Nachbearbeitung machen.
Photographieren ist mehr als auf den Auslöser drücken.
-Bettina Rheims